Kompetenzzentrum gegen Extremismus und Gewalt

Kompetenzzentrum gegen

Extremismus und Gewalt

Über uns  Konzeption  Partner  Impressum Ideologische Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Gewalt im „entwerteten“ ländlichen Raum der Uckermark

Anlässe oder Vorwände für staatsbürgerliches Missvergnügen gibt es genug in unserer Region: Globalisierungsängste, Sparzwänge, Zuwanderung, soziale Ungleichheiten nie gekannten Ausmaßes, ethnische Spannungen, Hoffnungslosigkeit … - eine vorzügliche Mischung für antidemokratische Bewegungen. Ist dies die Stunde demokratiefeindlicher Rattenfänger?
Junge Menschen erwarten zu Recht Antworten auf ihre kritischen Zukunftsfragen. Es gibt es aber keine einfachen Antworten auf komplexe Fragen, auch wenn rechte Demagogen dieses den Jugendlichen vorgaukeln wollen.
Welche Rolle spielen die Jugendlichen in diesem „Spiel“? Werden sie zur bloßen Manövriermasse rechter Demagogie oder erobern sie sich eine eigene, neue Dimension demokratischen Denkens und Handelns?
Wir verstehen unsere politische Bildungsarbeit als Anleitung zu demokratischem, eigenverantwortlichem Handeln: Demokratisches Handeln setzt demokratisches Wissen voraus!
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25.01.2011
Freude bei Nazis über das Auslaufen der Förderung von gegenrede.info
Pinnow (ipr) Der Hinweis von Peter Huth in einem Gespräch mit einem Redakteur der Märkischen Oderzeitung, dass nach drei Jahren die Förderung von gegenrede.info im Rahmen des Bundesprogramms "Vielfalt tut gut" ausläuft, hat bereits im Dezember 2010 zu einigen Reaktionen aus der rechten Szene geführt. - mehr

11.01.2011
Statt diskutieren Postfach fluten
Pinnow (ipr) Seit heute Morgen Null Uhr versucht ein nicht freundlich gesinnter Zeitgenosse, das E-Mail Postfach des Diskussionsforums von gegenrede.info zu fluten. Deshalb wurde das entsprechende Script erst einmal gestoppt. - mehr

Das Vorhaben "Kompetenzzentrum gegen Extremismus und Gewalt (KEG)" wird gefördert aus dem Bundesprogramm „VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ des BMFSFJ.